„Merkel muss weg“ – Kundgebung war voller Erfolg!

Am Sonnabend, den 15.09. 2018, veranstaltete der AfD-Kreisverband Barnim auf dem Bahnhofsvorplatz in Bernau eine Kundgebung mit dem Motto: „Merkel muss weg! Für unsere Zukunft und unsere Kinder!“

Die 158 Kundgebungsteilnehmer zeigten mit ihrer Anwesenheit, dass sie eine Veränderung in unserem Land wollen. Sie zeigten den politischen Gegnern, welche unweit eine Gegenveranstaltung abhielten, dass sie vor diesen keine Angst haben. Sie zeigten, dass die AfD nicht nur in Umfragen, sondern auch auf der Straße, stärker ist!

Am 7. Juli2018 hatte bei der letzten Kundgebung des AfD-Kreisverbandes Barnim in Bernau der 1. Stellv. Kreisvorsitzende Marcel Donsch den Bernauern versprochen, dass die AfD wiederkommen würde. Vorgestern konnten sich die Bernauer davon überzeugen, dass die AfD, im Gegensatz zu den sogenannten etablierten Parteien, ihr Wort hält! Herr Donsch versprach den Kundgebungsteilnehmern gestern erneut, wieder nach Bernau kommen zu wollen. Wörtlich sagte er: „… die AfD werde nicht eine einzige Stadt, nicht ein einziges Dorf und auch nicht einen einzigen Millimeter unserer Heimat weder Postkommunisten noch irgendwelchen Messermigranten überlassen! Deutschland ist unser Erbe und dieses Erbe gehört unseren Kindern und Enkelkindern und sonst niemandem!“

Herr Donsch verglich Deutschland mit einem sterbenden Patienten und sagte, die einzige Medizin die noch helfen könnte, wäre die AfD. Unter Beifall der Teilnehmer fügte er wörtlich hinzu: „Merkel ist das Geschwür und mit Ihrer Hilfe werden wir dieses Geschwür entfernen!“

Er ging danach auf die soziale Frage und das Problem der Migration in Verbindung mit der Integration ein.

Bei der sozialen Frage hielt er den etablierten Parteien und insbesondere Frau Merkel anhand des Mindestlohns den Spiegel vor. Er erklärte, dass bereits knapp 4 Millionen Menschen in Deutschland ihr Leben von diesem Lohn, welcher immer mehr zum Standardlohn würde, bestreiten und diesen oft mit Hartz IV aufstocken müssten, um über die Runden zu kommen.

Weiter führte Herr Donsch aus, dass die AfD im Gegensatz zu den Kartellparteien nicht nur Probleme benenne, sondern auch Lösungen aufzeige. Ein tatsächlicher Mindestlohn müsste nach seinen Ausführungen demnach mindestens 11,68 Euro betragen, denn erst ab dieser Höhe ist es möglich, ein Leben deutlich über der Armutsgefährdungsgrenze zu führen.

Ferner führte er zur sozialen Frage aus, dass es nicht verwunderlich sei, dass aufgrund des Mindestlohns, welcher nach zwei Jahren um nur 34 Cent erhöht wurde, und aufgrund der niedrigen Renten 15 % der Bevölkerung Deutschlands, das sind rund 12,5 Millionen Menschen, unter die Armutsgefährdungsgrenze fallen. 800.000 Bundesbürger sind auf Armenküchen (die sogenannten „Tafeln“) angewiesen und jedes 4. Kind in Deutschland muss an oder unter der Armutsgrenze aufwachsen!

Zum Schluss kam Herr Donsch zu dem Ergebnis, dass während für Millionen von Migranten, die das Land regelrecht überfluten, scheinbar Geld in Hülle und Fülle vorhanden wäre, während jedes 4. Kind in Deutschland in Armut lebt, Widerstand zur Pflicht würde! Er stellte klar heraus, dass es mit der AfD in der sozialen Frage keine Kompromisse geben wird!

Die Themen Migration und Integration leitete Herr Donsch mit dem berühmten Ausspruch von Frau Merkel: „Wir schaffen das!“ an und fragte, ob Frau Merkel oder irgendjemand die Menschen in Deutschland überhaupt gefragt hätte, ob sie das schaffen wollen. „Ich will das nicht schaffen! Ich will nicht meine Identität, meine Kultur, mein Land verlieren! Nein, Frau Merkel, ich will nicht, dass sie das schaffen! Denn das würde nationalen Selbstmord bedeuten! Und Dank Ihnen, Frau Merkel, befinden wir uns bereits in diesem Prozess.“ beantwortete Herr Donsch wörtlich diese Frage und traf damit scheinbar den Nerv der Versammlungsteilnehmer, die daraufhin lautstark „Merkel muss weg“-Rufe über den Bahnhofsvorplatz erschallen ließen.

Im Anschluss an die Rufe führte er weiter aus, dass er kein Gesellschaftsexperiment namens „Multikulti“ wolle, in dem die Deutschen das Versuchsobjekt seien. Unter großem Beifall der Anwesenden verkündete er wörtlich: „Ich will, dass unsere Kinder und Enkelkinder auch noch in 20 Jahren der Souverän dieses Landes sind und keine unterdrückte Minderheit!“

Beim Thema Integration wurde Herr Donsch sehr deutlich und führte aus, dass zur Integration auch die Wahrheit gehört, dass selbst wenn man es wollte, Deutschland diese Menschen nicht integrieren könnte.

Wörtlich führte er hierzu aus: „17.000 Erzieher und Lehrer fehlen in Kindergärten und Schulen 
sowie 19.000 Polizisten und tausende Verwaltungsbeamte, um die gewachsenen Aufgaben durch den Flüchtlingsansturm bewältigen zu können. Die Ausbildung von Lehrern und Polizisten dauert Jahre. Es gebietet der Anstand, den Menschen, die zu uns kommen wollen, und denen, die bereits hier sind, die Wahrheit zu sagen: „Wir können diese Menschen nicht integrieren!“

Abschließend sagte er unter lautem Beifall, dass, im Zusammenhang mit der Integration, der Islam nicht zu Deutschland gehöre.

Als weitere Redner traten Joachim Schaaf vom Vorstand des Ortsverbandes Bernau und Karin Kind vom Ortsverband Panketal auf. Herr Schaaf verdeutlichte in seiner Rede, dass man sich keinem verordneten Schuldkomplex von Merkel und Co. hingeben müsse, da jeder der Anwesenden nach 1945 geboren wäre und es keine Erbschuld gäbe. Frau Kind berichtete den Anwesenden, wie sie ihren Weg zur AfD gefunden hat und was sie motiviert hat, Mitglied zu werden. Ferner rief sie den Kundgebungsteilnehmer sehr kämpferisch zu, dass man sich bewegen müsse, wenn man etwas bewegen wollte. Hierfür bekam sie lautstarken Beifall. Die Kundgebung endete mit dem Absingen der Nationalhymne.

Zum Schluss ein Nachtrag zur vorgestrigen RBB-Berichterstattung: Der Sender hatte bei seiner Ausstrahlung in den Abendnachrichten verlauten lassen, dass gerade einmal 90 Teilnehmer vor Ort gewesen wären. Hätte das Senderteam nicht vor Beginn, sondern während der Veranstaltung gezählt, wäre das Kamerateam sicherlich wie die Polizeibeamten vor Ort auf 158 Teilnehmer gekommen. Ansonsten kann es sich hier nur um einen Verwechselung mit der Gegenveranstaltung handeln.

Peter Kind

 

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